Andalusienrundreise vom 04.11.-15.11.2015

Eine Rundreise mit dem Polizeichor Wuppertal durch Andalusien

Hinter den fett gedruckten Wörtern sind Links hinterlegt, also einfach nur klicken.

Die Reise wurde durchgeführt von Hummi Reisen.

 

Nachdem wir schon Ende Oktober mit unserem Wohnmobil nach Andalusien gefahren sind, trafen wir uns am 4.11.2015 mit dem Polizeichor am Flughafen Malaga. Unser Wohnmobil hatten wir in der Nähe des Flughafens, auf einem bewachten Parkplatz, abgestellt.  Ein Bus brachte uns dann alle zum Hotel in Torremolinos.

05. November 2015

Kurz vor 10:00 Uhr trafen sich sich alle am Bus um das obligatorische Frühständchen zu singen.  Zunächst fuhren wir nach Frigiliana. Das weiße Bergdorf Frigiliana liegt in Andalusien im Bezirk Axarquía der Provinz Málaga in Spanien. Das Dorf ist ca. 65 km östlich von Málaga und ca. 7 Kilometer von Nerja entfernt und hat 3395 Einwohner.   

Am späten Nachmittag folgten wir einer Einladung des Shanty Chores Andalucia und verbrachten mir ihnen einen gemütlichen Abend. Nach dem gemeinsamen Konzert gab es noch was für Leib und Seele, ein leckeres Büffet. Mit vielen schönen Eindrücken fuhren wir ins Hotel zurück.                                                                                                                                         

06. November 2015

Um 9:00 fuhren wir in Richtung Gibraltar. Gibraltar ist ein britisches Überseegebiet an der Südspitze der Iberischen Halbinsel. Es steht seit 1704 unter der Souveränität des Vereinigten Königreichs und wurde 1713 von Spanien offiziell im Frieden von Utrecht abgetreten.

Dort angekommen mussten wir erst mal durch die Grenzkontrolle. Danach bestiegen wir die Kleinbusse und fuhren dann zum Europapoint. Hierzu mussten die Kleinbusse zwei Tunnel durchfahren, alle haben die Köpfe eingezogen und wir kamen unbeschadet durch. Die Tunnel haben eine Höhe von 2,90 Mtr. und sind ca. 2,90 Mtr. breit. Als wir 2013 mit unserem Wohnmpbil da durch sind, war da nicht mehr viel Platz nach oben. Es war eine ganz schöne Schaukelei wie die Busfahrer uns da durch Gibraltar chauffierten. Zwischenstop in der St. Michael Tropfsteinhöhle. Hier konnten die Männer auch wieder ein Lied zum Besten geben. Bei der Abfahrt vom Affenfelsen konnten wir die hier freilebenden Tiere beobachten. Sie sind frech und klauen alles was nicht Niet- und Nagelfest ist. Zum Beispiel Sonnenbrillen und Käppis.

07. November 2015

Heute fuhren wir von Jerez de La Frontera zu einem Nationalgestüt, wo uns die Andalusischen Pferde vorgeführt wurden. 

Danach ging es in eine Bodega. Hier ging es durch einen Fässerwald wo wir auch den dort hergestellten Sherry probieren konnten. 

Am Nachmittag stand die Stadt Cadiz auf dem Programm. 

Cádiz ist die Hauptstadt der Provinz Cádiz in der Autonomen Region Andalusien in Süd-Spanien mit 120.468 Einwohnern. Die Stadt erhebt sich auf einer Landzunge, die in die Bucht von Cádiz vorspringt. Diese ist ein kleiner Teil des Golfs von Cádiz.

Im Hotel gab es am Abend ein kleines Konzert.

Heute hatten wir eine Temperatur von 28° 

08. November 2015

Bei der Weiterfahrt nach Cordoba machten wir Halt in einem weiteren Spanischen Weißen Dorf in Carmona. Carmona ist eine Stadt in Südwestspanien, in Andalusien, Provinz Sevilla, 43 km nordöstlich von Sevilla am Río Guadalquivir mit 28.717 Einwohnern. Weiter ging es auf der A 4 in Richtung Cordoba. Hier konnten wir kurz vor der Stadt Ecija einen sogenanten Sonnenofen sehen. Am frühen Nachmittag erreichten wir unser Hotel in Cordoba. Heute hatten wir eine Temperatur von 28° und viel Sonne.

09. November 2015

Wir machten einen Tagesausflug nach Sevilla ist die Hauptstadt der Autonomen Region Andalusien und der Provinz Sevilla von Spanien. Mit knapp 700.000 Einwohnern ist Sevilla die viertgrößte Stadt Spaniens.

Der Alcázar von Sevilla (spanisch: Reales Alcázares de Sevilla, Königlicher Alcázar von Sevilla) ist der mittelalterliche Königspalast von Sevilla. Die Anlage hat eine lange, bis in maurische Zeit zurückreichende Baugeschichte und wird bis heute von der spanischen Königsfamilie, wenn diese sich in Sevilla aufhält, als offizielle Residenz genutzt.

 

Die Gartenanlagen des Alcázar gehen zurück auf Gestaltungen zur Zeit Karl V. Sie nahmen ursprünglich eine größere Fläche ein als heute. Mehrere Entwicklungsphasen können abgegrenzt werden. Die kleinteilige Gliederung ergibt sich durch Mauern, die Schutz gegen heiße Winde gewähren. Zahlreiche Bauwerke und Statuen schmücken die Gärten, darunter der auf ein maurisches Bauwerk zurückgehende Pavillon Karl V.. Der heutige Irrgarten stammt aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts.

 

Die Giralda ist das ehemalige Minarett der Hauptmoschee von Sevilla (Andalusien), die nach der christlichen Rückeroberung ('Reconquista') der Stadt im Jahre 1248 zunächst als Kirche 'Santa Maria la Mayor' weitergenutzt wurde, bevor sie im 15. Jahrhundert niedergerissen und als spätgotische Kathedrale neu erbaut wurde. Das zur Gänze aus Backstein gemauerte ehemalige Minarett blieb jedoch stehen, wurde in Teilen umgearbeitet, und dient als Glockenturm der Kathedrale von Sevilla. Die Giralda ist bis heute das bedeutendste Wahrzeichen der Stadt.

 

Am Schluß besuchten wir das Gelände der Weltausstellung von 1992.

 

Heute erreichten wir eine Temperatur von 30° und Sonne pur.

10. November 2015

Heute besichtigten wir Cordoba.  Als erstes stand die  Moschee-Kathedrale Mezquita auf dem Programm. Sie wurde zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt und ist Wahrzeichen der islamischen Architektur. Desweiteren führte uns unsere Reiseleiterin Rosa in das jüdische Viertel und in die Synagoge des Mittelalters.

11. November 2015

Granada

Als erstes brachte uns Rosa zum Aussichtspunkt Mirador San Nicolás. Von hier aus konnte man schöne Fotos von der Alhambra machen. Danach gingen wir zu Fuß durch kleine Gassen ins arabische Viertel. Nach dem Mittagessen besuchten wir dann die Alhambra.

12. November 2015

Heute ging es zurück nach Torremolinos.

13. November 2015

Ronda

Heute fuhren wir durch eine romantische Landschaft der Sierra de Ronda. Ronda liegt auf einem Felsplateau. Als erses besuchten wir die älteste Stierarena Spaniens, die Plaza de Toros de Ronda.

Die Stierkampfarena von Ronda, eine der ältesten von ganz Spanien

Der einer der ältesten und schönsten ganz Spaniens ist. Sein Stil ist neoklassizistisch, und die Steinmetzarbeiten seines Portals. Die Sitzreihen sind über zwei Niveaus verteilt und bestanden von 136 Säulen aus geglättetem Stein und 68 Bögen. Das sattelförmige Dach ist mit Hohlziegeln gedeckt. Sein Fassungsvermögen reicht bis zu 6.000 Zuschauern, und die Arena ist mit 60 Meter Durchmesser eine der grössten Spaniens. Unter der Sperrsitzabteilung der Arena befindet sich das Stierkampfmusem - Museo Taurino - von Ronda, das seit 1984 für das Publikum geöffnet ist. Es ist in verschiedene Bereiche aufgeteilt, die teilweise den beiden großen rondenischen Torerodynastien gewidmet sind: Romero und Ordóñez. Der Platz wurde während der Feria im Mai 1785 eingeweiht.

Wenn man sich bedächtig in die Mitte stellte, und seinen Gedanken freien Lauf lies, konnte man das deutliche Olé von der Menge des fiktiven Stierkampfs hören.

Wir schlenderten durch die Gassen und kehrten ein in das Haus von Rainer Maria Rilke.

Ausserdem muss hier auch der Lyriker Rainer Maria Rilka genannt werden, der Ronda “die geträumte Stadt” nannte. Rilke, der wegen des Klimas und der Höhenlage nach Ronda kommt, schreibt hier einen Teil seines literarischen Schaffens.

 

In der Stiftskirche Santa Maria La Mayor konnten die Sänger noch mal ein kleines Konzert geben.

Wieder am Hotel angekommen, verabschiedeten wir uns von unserer Reiseleiterin Rosa. Als Dankeschön für ihre außerordentlichen Kenntnisse die sie uns während der ganzen Reise näher gebracht hat, überreichte unser Chor ihr den Polizeibär. 

 

14. November 2015

Heute konnte jeder die Tage Revue passieren lassen, der Tag stand zur freien Verfügung.

15. November 2015 

Nun hieß es auch für uns Abschied nehmen. Um 15:30 Uhr fuhren wir noch gemeinsam zum Flughafen Malaga. Wir wurden vom Bus des P&R abgeholt und unser Wohnmobil hatte dort geduldig auf uns gewartet. Nach 2 1/5 Stunden gelangten wir wieder auf unserem Campingplatz in Balerma an.

Reisetagebuch von Ellen & Peter Jost

Wilhelm Busch sagte mal:

Viel zu spät erkennen viele

die versäumten Lebensziele,

drum Mensch sei weise!

Höchste Zeit ist´s! Reise, Reise.

 

 

 

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